Grund zu feiern
Grund zu feiern hatten die 25 Abiturientinnen und Abiturienten des Studienkollegs Obermarchtal. Wie in allen vorhergehenden Jahren haben alle 13er den Abschluss geschafft.
Nachdem das Erinnerungsbild fotografiert war, begannen die Feierlichkeiten mit einem von der Abgangsklasse gestalteten Dankgottesdienst im Münster. Das Motto „Loslassen – aufbrechen – Neues wagen“ brachte die Stimmung des Tages auf den Punkt. Die nach dem Gottesdienst in die Lüfte entlassenen Luftballons zeugten bildlich davon.
Im festlichen Ambiente des Spiegelsaal, umrahmt von schwungvoller Musik, gab der Elternvertreter Herr Jäger den Schülern Gedanken für die Zukunft mit auf den Weg. Die Schülersprecher Elena Breymaier und Thomas Winkler erinnerten an gemeinsam Erlebtes und Durchstandenes. „16520 – das ist der Code zum Abitur. Das sind 16.520 Stunden von der ersten bis zur 13. Klasse ohne berücksichtigte Fahrzeiten und ohne Lernzeiten“, rechnete die Tutorin Stefani Bien vor und hielt in ihrer Abiturrede Rückblick auf die vergangene Schulzeit. Die Studienfahrt nach Budapest habe bewiesen, dass ein fremder Ort und neue Konstellationen sehr anregend sein können. So können die Abgängerinnen und Abgänger zuversichtlich sein, dass sie sich schnell an einem neuen Ort zurecht finden und neue Freunde finden werden.
Schulleiterin Christine Götz lobte den Schnitt von 2,4 und stellte fest, dass es bereits Tradition der Schule sei, dass alle 13er die Prüfung bestehen. Mit den Abiturzeugnissen konnten der Studienkollegspreis an Linda Maier, der Sportpreis an Martin Knaup und der Scheffelpreis an Hanna Selig verliehen werden.
Nach dem Festakt im Spiegelsaal wurden die Feierlichkeiten in der Festhalle in Lauterach fortgesetzt. In vielen Programmpunkten erinnerten die Schüler an amüsante Begebenheiten ihrer Schulzeit und versäumten es nicht, ihren Eltern und Lehrern für die Unterstützung zu danken.