Sozialpraktikum

Lernen findet auch außerhalb der Schule statt. Zwei Wochen lang absolvieren die Schülerinnen und Schüler der Eingangsklasse ein Sozialpraktikum an einer Praktikumstelle ihrer Wahl.

Was kann man dort lernen?

- Man kann lernen, wie andere Menschen leben... Menschen, die alt sind, die krank sind, die arm sind, die mit einer Behinderung leben...

- Man kann erfahren, was es heißt, an einer solchen Stelle zu arbeiten oder sozialen Dienst zu tun.

- Man kann sich selbst in einer neuen Situation erleben und mehr über sich selbst erfahren.

- Man kann einen Blick dafür bekommen, wie unsere Gesellschaft bedürftige Menschen unterstützt und wo besondere Aufmerksamkeit der Solidargemeinschaft nötig wäre.

Das Praktikum ist in ein umfangreiches Projekt eingebunden. Es wird über mehrere Wochen hinweg im Religionsunterricht vorbereitet; die Erfahrungen werden in einem Portfolio niedergeschrieben; die Schülerinnen und Schüler werden durch eine Lehrkraft während des Praktikums zu einem kurzen Reflexionsgespräch besucht; an einem Auswertungstag direkt nach dem Praktikum wird das Projekt nachbereitet.

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